|
|
AdultShop |

|
|
Adult Schnäppchen
- Sexy Toys - Dessous - Fetisch - Bondage - Erotik Drogerie - Sexy
Videos
Adult CD- Roms und DVDs - Schmuck und Lustiges - SM - Erotik- Literatur
- Dr. Sexpert - Gratis- Gutscheine |
|
|
|
|
Willkommen auf unserer
Internetpräsenz! |

|
|
Dr. Sexpert ist eine Diplom-Psychologin
aus Deutschland. Hier ist das Archiv ihrer Antworten
zu Herzschmerz, Lustfrust und Liebeswehwehchen. Du
findest hier kompetente Beratung zu Liebe, Sex, Beziehungen
sowie sexuellen Vorlieben, Praktiken und Problemen.
|
|
|
|
|
|
Frage: Am Anfang eines Liebesspiels
habe ich immer eine "volle" Erektion. Mein
Penis ist hart und groß. Diese Erektion läßt
aber während des Aktes stark nach. Was kann ich
gegen diesen Leistungsabfall tun?
Gruß, Martin
Antwort: Hallo Martin, prinzipiell sind im Zusammenhang
mit Erektionsproblemen immer die körperliche und
die psychische Ebene zu beachten. Bestimmte Medikamente
und auch manche Erkrankungen können die Erektionsfähigkeit
beeinträchtigen. Um mögliche medizinische
Ursachen abzuklären wäre es gut, wenn Du
Dich mal ärztlich untersuchen läßt.
Ein solcher Check kann ohnehin nichts schaden, da es
immer günstig ist, wenn man mögliche Erkrankungen
früh entdeckt.
Aber es muß nicht unbedingt eine Erkrankung sein,
auch ein anstrengender Lebenswandel (viel Alkohol,
viel Streß, wenig Schlaf usw.) kann sich negativ
auswirken. Insbesondere, wenn man spät abends
oder nach der Arbeit Sex hat und eigentlich schon zu
erschöpft ist. Falls das beschriebene Nachlassen
der Erektion früher bei Dir nicht in der Form
auftrat, solltest Du überlegen, welche Faktoren
diese Veränderung bewirkt haben können. Dabei
sind auch psychologische Gründe zu bedenken. Machst
Du gerade eine stressige Lebensphase durch? Gibt es
Spannungen in der Partnerschaft? Fühlst Du Dich
beim Sex unter Leistungsdruck? Alles, was Dir Sorgen
bereitet oder Dich beim Sex ablenkt, kann zum Nachlassen
der Erektion führen. Sei ehrlich zu Dir selbst
und packe auch mögliche Beziehungsprobleme an,
die sich unterschwellig auf den Sex auswirken.
Es kann aber durchaus auch sein, daß eigentlich
gar kein Problem vorliegt, sondern daß es einfach
ein Alterseffekt oder eine individuelle Note von Dir
ist, nicht permanent einen "Dauerständer"
zu haben. Vielen anderen Männern geht es auch
so. Wenn körperlich und emotional keine Störfaktoren
auszumachen sind, dann geht es wohl darum, daß
Du Dich optimal auf Deine individuelle sexuelle Reaktionsweise
einstellst. Du kannst mit einem Penisring experimentieren,
der dafür sorgt, daß das Blut in den Schwellkörpern
bleibt und dabei helfen kann, eine Erektion zu verlängern.
Aber sieh das als Experiment und setze Dich nicht zu
sehr unter Druck. Erektion hin oder her - mit der richtigen
Auswahl und Reihenfolge der Sexpraktiken läßt
sich immer das beste aus dem Liebesspiel herausholen. |
|
|
Frage: Ich bin erst 18, habe aber
schon Probleme mit meiner Potenz. Wenn ich mich selbst
befriedige, steht er wie eine Eins, aber wenn ich mit
meiner Freundin schlafe, macht er sofort schlapp. Oder
ich komme zu schnell. Woran liegt das?? Bin ich vielleicht
impotent??
Antwort: Man spricht von "Impotenz",
wenn ein Mann Probleme beim Geschlechtsverkehr hat,
weil sein Penis nicht erigiert ist oder nicht lange
genug hart bleibt. Impotenz hat manchmal physische
Ursachen (z.B. Penis- oder Hodenmissbildungen, Stoffwechselerkrankungen).
Da Du jedoch beim Masturbieren eine Erektion hast,
können körperliche Ursachen ausgeschlossen
werden. Stattdessen scheinen psychische Faktoren eine
Rolle zu spielen. Psychische Ursachen sind z.B. Minderwertigkeitsgefühle,
Ängste, Nervosität, Schüchternheit,
Erwartungsdruck, (uneingestandene) Abneigung gegenüber
der Partnerin usw. Gerade bei jungen Männern,
die erste Erfahrungen mit Sex sammeln, ist es recht
verbreitet, daß sie erstmal keinen "hochkriegen"
oder zu früh kommen. Oft ist es eine Mischung
aus überstarker Erregung einerseits und Unsicherheit
und Versagensangst andererseits, die es Männern
schwer machen, sich in der sexuellen Situation zu entspannen
und den Geschlechtsverkehr in Ruhe zu genießen.
Stattdessen geraten sie in Streß und prompt klappt
es wieder nicht so wie gewünscht. Diesen Teufelskreis
gilt es zu durchbrechen. Du mußt lernen, locker
und entspannt zu sein, Dich nicht selbst unter Leistungsdruck
zu setzen. Es geht im Bett ja nicht darum, daß
Du Deine Freundin mit Deiner Potenz beeindruckst, sondern
daß Ihr Euch zusammen wohlfühlt und Spaß
habt. Sage Deiner Freundin ruhig, daß Du in Sachen
Sex noch etwas nervös bist und gesteht Euch eine
gewisse Lernphase zu. |
|
|
Frage: Ich habe Erektionsprobleme.
Was ist machbar und fröhlich?
Herzlichst, Hein
Antwort: Hallo Hein! Warst Du schon beim Arzt,
um abklären zu lassen, ob es vielleicht medizinische
Ursachen für Deine Erektionsprobleme gibt? Falls
nicht, wäre das der erste Schritt. Du schreibst
nichts über Dein Alter, aber falls Du nicht mehr
blutjung bist, könnte ein Nachlassen der Erektionen
einfach Teil des ganz normalen Alterungsprozesses beim
Mann sein. Falls Du dagegen noch sehr jung bist, und
das Problem eher darin besteht, daß Du zu früh
kommst, dann kannst Du mit entsprechenden Übungen
(z.B. Start-Stop-Methode, Kegel-Übungen) lernen,
den Zeitpunkt Deines Orgasmus' besser zu kontrollieren:
Die sogenannte Start-Stop-Methode funktioniert so,
daß Du bis kurz vor dem Orgasmus masturbiert,
dann pausierst bis der Ejakulationsdrang abgeklungen
ist, Dich dann erneut bis kurz vor dem Orgasmus stimulierst
usw. Ziel dieser Übung ist es, 15 Minuten Stimulation
mit höchstens drei längeren Unterbrechungen
durchzuhalten. Bei den Kegel-Übungen (benannt
nach einem Arzt namens Arnold Kegel) geht es darum,
die Beckenbodenmuskulatur zu trainieren. Die Beckenbodenmuskulatur
ist dafür zuständig, Urin und Stuhlgang zurückzuhalten
oder herauszupressen. Das Anspannen der Beckenbodenmuskulatur
kann aber auch eine Ejakulation verhindern. Am besten
stärkt man die Beckenbodenmuskulatur durch tägliche
Trainingsphasen (z.B. 20 Mal hintereinander anspannen
und entspannen) und das über mindestens vier Wochen
hinweg. Mit "Training" läßt sich
hier also einiges bewirken.
Manchmal ist es auch so, daß belastende Lebensumstände
(Streß im Beruf, Familienstreitigkeiten, Konflikte
in der Partnerschaft usw.) sich zeitweise negativ auf
die sexuelle Reaktionsfähigkeit niederschlagen.
Dann wäre es notwendig, erst einmal für mehr
Entspannung und Muße zu sorgen oder die Konflikte
auszuräumen. Aus der Ferne kann ich hier leider
keine so detaillierte Ursachenforschung betreiben,
wie Dir selbst das möglich ist. Aber natürlich
solltest Du dabei nicht allzu verbissen vorgehen. Machbar
und fröhlich ist es auf alle Fälle, die zärtlichen
und lustvollen Aspekte des Liebeslebens voll auszukosten,
bei denen keine Erektion notwendig ist. So könntest
Du z.B. darauf achten, daß Du Deine Partnerin
oder Deinen Partner zunächst mit der Hand oder
dem Mund verwöhnst, so daß ihre sexuelle
Befriedigung nicht davon abhängt, wie lange Du
eine Erektion hast. Je mehr befriedigende Elemente
Euer Sexleben hat, umso weniger störend ist ein
schnelles Kommen Deinerseits. Versuche auch nicht,
das Erektions-Problem in der Partnerschaft totzuschweigen,
denn es steht ja ohnehin im Raum. Vermittle Deiner
Partnerin oder Deinem Partner ganz deutlich, daß
Du sie/ihn begehrst und Lust auf körperliches
Zusammensein hast. Zerstreue die bei ihr/ihm möglicherweise
vorhandene Sorge, Deine Erektionsschwäche sei
ein Zeichen für mangelndes sexuelles Interesse.
Anstatt nur im Alleingang nach einer Lösung zu
suchen, solltest Du die jeweilige Person, mit der Du
Sex hast, einbeziehen. Anstelle verkrampften Totschweigens
wirkt es oft Wunder, das Problem direkt anzusprechen
und gemeinsam zu beschließen, sich von dieser
kleinen Komplikation nicht den Spaß im Bett verderben
zu lassen. |
|
|
Frage: Ich bin 75 Jahre alt und
habe ein Problem mit dem Sex. Viele Männer kommen
zu früh, bei mir ist das umgekehrt, ich brauche
lange, bis ich den Höhepunkt erreiche, und manchmal
schaffe ich das nicht, das macht mich sehr unglücklich.
Ich bin über 40 Jahre verheiratet, aber mit meiner
Frau habe ich keinen Sex mehr. Ich kenne seit über
2 Jahren eine Frau, die mir nahe steht, auch in Sachen
Sex. Was kann ich tun oder was mache ich falsch, das
ich so schwer "ejakuliere"? Für einen
Hinweis von Ihnen wäre ich sehr dankbar.
Antwort: Hi E! Manche Menschen verlieren im
höheren Lebensalter aus verschiedenen Gründen
das Interesse, Sex zu praktizieren. Bei anderen bleibt
das Bedürfnis ein Leben lang bestehen. Dabei muß
man sich genau wie in anderen Lebensbereichen auf altersbedingte
Veränderungen einstellen. Im Gegensatz zu Frauen,
bei denen die Orgasmusfähigkeit mit den Jahren
nicht nachläßt, müssen sich Männer
jenseits der 60 damit abfinden, daß sie zunehmend
länger brauchen, um zum Orgasmus zu kommen und
daß sich die Erholungsphasen zwischen den Orgasmen
auf mehrere Stunden oder Tage ausdehnen. Auch erleben
ältere Männer Orgasmus und Samenerguß
häufig nicht mehr so intensiv. Es ist also kein
individueller "Fehler", sondern der Gang
der Natur, wenn Du heute schwerer kommst als früher.
Am besten, Du versuchst, diesen Umstand hinzunehmen
und Dich nicht mit unrealistischen Leistungserwartungen
zu frustrieren. Viele Männer wären froh,
wenn es ihnen gesundheitlich noch so gut ginge wie
Dir und wenn sie noch Sex erleben könnten. Vermiese
Dir nicht selbst das Leben. Genieße lieber das
körperliche Zusammensein mit Deiner Freundin und
konzentriere Dich auf all die schönen Dinge, die
ihr und Dir sexuelles Vergnügen bereiten. Der
Orgasmus ist schließlich nicht das Maß
aller Dinge. Viel Spaß! |
|
|
©
bei Dr.
Sexpert & AdultShop |
|
Web-Highlights und Surf-Tipps |
|
Erotik Magazin - Erotikmagazin Info präsentiert Erotische News, Trends, Events, Termine und Informationen zu den Themen Liebe, Erotik, Sexualität und Partnerschaft. Kostenlos und 100% Dialerfrei!
|
Post Leser Service - Abonnieren Sie Ihre Lieblingszeitschrift, Roman oder Erotikzeitschrift ganz einfach per Mausklick.
Der LeserService Aboshop bietet Ihnen weit über 3.000 Titel und 1000 attraktive Abo-Prämien!
| | |
|
|
| | |
| |